
VOLLE KRAFT VORAUS!
Auch wenn es bei uns in den vergangenen Monaten nach außen hin etwas ruhiger aussah, wurde hinter den Kulissen alles andere als Däumchen gedreht.





Auch wenn es bei uns in den vergangenen Monaten nach außen hin etwas ruhiger aussah, wurde hinter den Kulissen alles andere als Däumchen gedreht.

Hoppla, wer hat denn den Kayser verhüllt? Wir waren’s, bzw. unsere Handwerker, die hinter der Verhüllung werkeln. Auch wenn es gerade aussieht wie Christo beim Üben, ist die Nachbarschaft sicher froh über diese Maßnahme.

Wenn das, was bislang nur ein Architektenplan war, endlich sichtbare Gestalt annimmt, macht das jeden Bauherren glücklich. Uns geht das nicht anders, und bei unserem Herzensprojekt ist die Freude besonders groß!

Auch wenn es bei uns in den vergangenen Monaten nach außen hin etwas ruhiger aussah, wurde hinter den Kulissen alles andere als Däumchen gedreht.
Wie in den Syltdörfern üblich, wird die Immobilie noch immer mit dem Namen ihrer ersten Besitzer bezeichnet: Um die Jahrhundertwende lebte hier die Morsumer Familie Kayser – und betrieb im rechten Gebäudeteil ihren Dorfladen. Hier gab es alles Lebensnotwendige, was nicht auf der Insel erzeugt werden konnte, inklusive Kolonialwaren, und obendrein eine Poststelle. Drei Kayser-Generationen betrieben das Geschäft, um 1960 herum wurde es von Boy Sito Kayser nochmals modernisiert.
Mit Holdi Schmitz und seiner Frau Antje, geborene Kayser, hatte das zwischenzeitlich zur Gaststätte umgebaute Gebäude seine letzten Nutzer. Unter ihrer Regie war der „Kayser Morsum“ über viele Jahre ein hochgeschätzte gastronomische Adresse im Sylter Osten – bis er 2009 für viele Jahre in Dornröschenschlaf fiel. 2022 begann ein neues Kapitel: the story goes on.